Eibe

Das Bild zeigt eine Holzoberfläche mit einer markanten Maserung und einem Astloch.Eibe gehört zu den dichtesten, schwersten und härtesten Nadelhölzern Europas. Verwendet wird das Holz für Furniere oder Schnitzereien.



Allgemeines

Handelsname: Eibe
Botanische Bezeichnung: Taxus baccata
Familie: Taxaceae
Kurzzeichen nach DIN 4076 Teil 1: EIB
weitere Namen: Yew
Verbreitung: Europa, Asien, Nordamerika


Baum- und Stammbeschreibung

- Höhe bis 10 m
- giftig


Holzbeschreibung

- ohne Harzgänge

Kernholz: braunrot
Splintholz: gelblich weiß
Zuwachszonen: schmal, etwas wellig, sehr dekorativ

Ein Holzbrett mit sichtbarer Maserung und einigen Astlöchern. Die Oberfläche ist glatt und hat eine natürliche, warme Holzfarbe.


Eigenschaften

- eines der dichtesten, schwersten, härtesten Nadelhölzer Europas
- sehr dauerhaft

Rohdichte: 0,65

Druckfestigkeit (N/mm²):
~58
Zugfestigkeit (N/mm²): -
Biegefestigkeit (N/mm²):
Härte (N/mm²): 65-71
E-Modul (N/mm²): -


Verwendung

Furnier, Schnitzerei, Drechslerei


Quellen:
Lohmann, Ulf: Holz-Lexikon, DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen, 2003
Lohmann, Ulf: Holz-Handbuch, DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen, 1999